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		<title>Fussballwissen.ch - Am Ball bleiben</title>
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		<description>Informationen rund um den Fussball</description>
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			<title>Fussballwissen.ch - Am Ball bleiben</title>
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		<lastBuildDate>Mon, 26 Apr 2010 23:02:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Brasilien wird Weltmeister 2010</title>
			<link>http://www.fussballwissen.ch/fussball/artikel/brasilien-wird-weltmeister-2010.html</link>
			<description>Der neue Fussballweltmeister heisst Brasilien. Davon sind die Banker der UBS überzeugt. Ob es wirklich so kommt? Zumindest glauben dies die Ökonomen der UBS. Nach ihren Berechnungen gewinnt Brasilien den WM-Final. Die Schweiz würde gemäss der Studie die Achtelfinal nicht erreichen. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Bald ist es soweit. Die Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika steht vor der Tür. Auch an der diesjährigen WM werden sich viele wieder in Vorhersagen versuchen. Ob im Büro, auf Onlineplattformen oder zuhaue unter Freunden dürften wieder Millionen von Wetten über den zukünftigen Weltmeister und den Ausgang der verschiedenen Partien abgeschlossen werden. Bereits jetzt haben die verschiedenen Wettanbieter ihre Berechnungen gemacht und die Quoten für Weltmeisterwetten veröffentlicht. Doch nicht nur die professionellen Wettanbieter und Hobbyfussballer haben sich ihre Gedanken gemacht, sondern auch die Prognoseexperten der schweizerischen Grossbank UBS. Die Ökonomen der UBS veröffentlichten bereits vor der WM 2006 in Deutschland eine Studie über die Wahrscheinlichkeit, dass eine Nationalmannschaft Weltmeister werden wird. Damals lagen die Prognostiker richtig, sagten sie doch den Titelgewinn von Italien voraus. Auch bei den anderen Teams lagen die Prognosen der UBS gar nicht mal so schlecht. Laut Tagi.ch sollen sie bei den letzten 16 im Turnier verbleibenden Teams zu 81 Prozent richtig gelegen haben. Für die Berechnung ziehen die Ökonomen jeweils viele unterschiedliche Daten aus vergangen Spielen heran. Auch bei den Europameisterschaften versuchten die Bankexperten ihr Glück. Da lagen sie allerdings ziemlich daneben. An der EM in der Schweiz und Österreich hätten es die vier letzten verbleibenden Teams nie so weit bringen dürfen, zumindest nicht prognosetechnisch. Man darf gespannt sein ob die Ökonomen der UBS bei der WM in Südafrika wieder näher an der Wahrheit dran liegen als an der letzten EM. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die beste Chancen auf den Weltmeistertitel hat Brasilien mit einer Wahrscheinlichkeit von 22 Prozent. Auch Deutschland und Italien dürfen sich Hoffnungen auf den WM-Titel machen. Die Zahlenexperten sehen die Wahrscheinlichkeit, dass Italien Weltmeister wird immerhin bei 13 Prozent. So mancher Fussballexperte würde unseren südlichen Nachbarn wohl deutlich geringere Chancen einräumen. Auch nicht schlecht sieht es für Deutschland aus. Die UBS-Studie betitelt die Wahrscheinlichkeit, dass Deutschland den WM-Titel holt auf gut 18 Prozent. Damit dürfte so mancher Fussballfan einverstanden sein, getreu dem Motto &quot;mit den Deutschen muss man an einem Turnier immer rechnen.&quot; Spanien und den Niederlage gestehen die UBS-Experten zu, dass sie mit sehr starken Teams nach Südafrika reisen. Grosse Hoffnungen auf den Titel sollten sich die beiden Länder allerdings nicht machen. Gemäss den UBS-Zahlenspezialisten liegt die Wahrscheinlichkeit von Holland bei 8 Prozent, die von Spanien nur bei 4 Prozent.</p>]]></content:encoded>
			<category>Kurzmeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 23:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sion entläst Dos Santos fristlos</title>
			<link>http://www.fussballwissen.ch/fussball/artikel/sion-entlaest-dos-santos-fristlos.html</link>
			<description>Der FC Sion trennt sich mit sofortiger Wirkung von Antonio dos Santos. Dieser wehrt sich allerdings gegen die fristlose Kündigung von Sion-Boss Constantin. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Christian Constantin hat Antonio dos Santos mit sofortiger Wirkung entlassen. Als Grund nannte der Sion Präsident der Stürmer habe sich nicht einem Fussballprofi angemessen verhalten und sei in der Nacht von Donnerstag auf den Freitag bis um 3:30 im Casino in Montreux gewesen. Das sei mit der sportlichen Ethik eines Fussballprofis nicht im Einklang. Juristisch dürfte diese Argumentation durchaus anfechtbar sein. Zwar darf ein Angestellter seinen Arbeitgeber nicht durch unangemessenes Verhalten in Verruf bringen und muss ihm gegenüber loyal sein, ob dies durch den Casino-Besuch bereits gegeben ist muss am Schluss vielleicht gar das Arbeitsgericht entscheiden. </p>
<p class="bodytext">Der Sion-Präsident sieht dies ein bisschen anders. Gegenüber Blick.ch erklärte er, er sehe das Problem nicht, da der Spieler ja alles zugeben habe. Dies streitet Antonio dos Santos vehement ab. Dos Santos sieht in der Kündigung eine Racheaktion. Es gehe einzig und alleine darum ihn zu bestrafen, da er sich immer wieder gegen Lohnkürzungen, die er für ungerechtfertig hielt, gewehrt habe. Ausserdem erklärte der Spieler gegenüber Blick, er glaube nicht, dass ein Casinobesuch überhaupt für eine fristlose Kündigung ohne Abmahnung reiche. In der Tat hat die ganze Aktion den Anschein als wolle Sion einen teuren aber erfolglosen Spieler loswerden. Der frühere GC-Star konnte sich im Wallis nie durchsetzten und kam nur zu sehr wenigen Einsätzen. </p>]]></content:encoded>
			<category>Kurzmeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 15:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Magnin zum FC Zürich</title>
			<link>http://www.fussballwissen.ch/fussball/artikel/magnin-zum-fc-zuerich.html</link>
			<description>Ludovic Magnin wechselt vom Vfb Stuttgart zum FC Zürich. Magnin hat beim FCZ einen dreieinhalb Jahresvertrag unterschrieben. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Statt Bundesliga heisst es in Zukunft für Ludovic Magnin wieder Super League. Der Welschschweizer wechselt von Stuttgart zum FC Zürich. Schon länger wurde über einen möglichen Wechsel spekuliert, nun ist es definitiv. Magnin besass beim Vfb Stuttgart noch einen bis zum Ende der Saison gültigen Vertrag sass allerdings oftmals auf der Bank und suchte deshalb nach einem neuen Verein. Magnin besass gemäss &quot;tagi.ch&quot; eine Klausel, die besagte dass er vorzeitig und ablösefrei in die Schweiz wechseln kann. Bisher brachte es Magnin auf 61 Länderspiele. Als Schweizer Nationalspieler war er unter an der Europameisteschaft 2004 in Portugal, der Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland und der EM 2008 in der Schweiz dabei. </p>
<p class="bodytext">In Nyon wurden heute die Achtelfinalpartien der Uefa Champions League ausgelost. Der VfB Stuttgart trifft auf den FC Barcelona. Ausserdem treffen Olympiakos Piräus auf Bordeuax, Inter Mailand auf Chalsea und Bayern München auf Fiorentina. Gerade die Münchner dürften mit ihrem Los mehr als zufrieden sein. Der Russische Klub ZSKA Moskau trifft auf den FC Sevilla und Olympique Lyon spielt gegen die Königlichen aus Madrid. Porto muss sich mit Arsenal London und Milan sich mit Manchester United messen. Karl-Heinz Rummenigge nannte das Los gegenüber der Bildzeitung ein &quot;Dusel-Los&quot;. Es hätte sicherlich deutlich schwerere Gegner gegeben. So etwa Barcelona oder Chelsea, erklärte Rummenigge. Die Achtelfinalspiele finden am 23 und 23. Februar und dem 16. und 17. März statt. </p>
<p class="bodytext">Gute Nachrichten für die Schweizer Fussballfans</p>
<p class="bodytext">Die Schweiz darf sich freuen. Auch im Jahr 2011 erhalt die Super League zwei Qualifikationsplätze für die Champions League. Zur Zeit liegt die Schweiz auf dem 13. Platz im Fünfjahres-Ranking der Uefa. Punkte für eine weitere Verbesserung kann die Schweiz keine mehr holen. Alle Schweizer Mannschaften sind aus den europäischen Wettbewerben ausgeschieden.</p>]]></content:encoded>
			<category>Kurzmeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 21:43:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der Wettskandal bei internationalen Wettanbietern</title>
			<link>http://www.fussballwissen.ch/fussball/artikel/der-wettskandal-bei-internationalen-wettanbietern.html</link>
			<description>Sportwetten sind beliebt. Im Internet kann man bei verschiedenen Anbietern auf so ziemlich alles wetten. Bei Fussballspielen etwa auf einen Sieg, eine Tordifferenz, auf einen ersten Corner, Freistoss oder eine rote Karte. Dank hohen Wettquoten lässt sich mit einem richtigen Tipp sehr viel Geld verdienen. Da verwundert es nicht, dass auch Kriminelle Betrüger bei Wetten mitverdienen wollen. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Zur Zeit wird Europa von einem Wettskandal erschüttert. Mehrere Ligen sind betroffen und es werden immer mehr. Nun haben einige Medien gemeldet, dass auch Italien in einen Wettskandal verwickelt sein könnte. Auffallend ist, dass immer untere Ligen betroffen sind. Hier ist das Interesse der Medien deutlich geringer, hier verdienen die Spieler weniger und sind empfänglicher für Bestechung. Auch die Schweiz ist vom jüngsten Wettbetrug betroffen. Über 20 Spiele sollen in der Challenge League manipuliert gewesen sein. Laut Medienberichten soll der FC Thun sowie der FC Gossau in den Wettskandal verwickelt sein. Besser gesagt ein, zwei Spieler dieser Vereine. Diese Spieler sollen von den Betrügern Geld dafür bekommen haben, dass sie einen gewünschten Spielstand herbeiführen. Also beispielsweise mit einer Tordifferenz von drei Treffern verlieren. Gewettet wurde dann bei verschiedenen Anbietern vorallem im asiatischen Raum. Dort kann man auch hohe Summe auf ziemlich ausgefallene Wetten setzen, auf eine rote Karte oder einen ersten Corner. Bereits vor einiger Zeit hat die OECD in einem Bericht erwähnt, der internationale Fussball eigne sich sehr gut für Korruption und Geldwäscherei. Hohe Ablösesummen, grosse Wetteinsätze und die schlechte Buchhaltung von vielen Fussballvereinen ziehen die Betrüger magisch an. In den unteren Ligen wie der Challenge League kommen noch schlechte bezahlte Spieler hinzu. Einige Spieler verdienen Löhne unter dem Existenzminimum. Hier sieht auch Paul Schönwetter ein Problem. Der ehemalige Trainer von diversen Fussballklubs im Tessin erklärte gegenüber dem &quot;Tagesanzeiger&quot;, der Verband müsse Mindestlöhne vorschreiben. Bis jetzt sollen Tessiner Fussballvereine nur passiv in den Wettskandal involviert sein. Doch der umstrittene Präsident des FC Sion, Christian Constantin erklärte es werde im Tessin wohl noch weitere Untersuchungen geben. Kurz darauf präzisierte er gegenüber der Zeitung &quot;Corriere del Ticino&quot;, dass er nicht wisse ob die Fussballmannschaften im Tessin aktiv oder passiv in den Betrug verwickelt sind. Schönwetter war Trainer bei diversen Challenge League Mannschaften. So etwa bei Locarno, Baden und Bellinzona. Gegenüber dem &quot;tagi.ch&quot; erklärte er es sei einfach Spieler zu manipulieren, welche tiefe Löhne haben, und in der Challenge League gebe es viele davon. Er selber sei noch nie von einem Betrüger angeworben worden Spiele zu manipulieren. Dies sei für einen Trainer auch wesentlich schwieriger als für einen Spieler. Wenn er beispielsweise den besten Spieler auf der Bank lassen würde, so müsste er damit rechnen dass der Ersatzmann besonders motiviert spiele. Er habe nie mitbekommen, dass einer seiner Spieler versucht habe ein Spiel zu manipulieren, aber nach diesem Wettbetrug, denke man schon an den einen oder anderen unerklärlichen Fehler zurück. </p>
<p class="bodytext">Weitere Schweizer Fussballvereine in den Wettskandal involviert<br />Neben Gossau und Thun sollen weitere schweizer Fussballvereine in den jüngsten Wettbetrug involviert sein. Laut einer Meldung des Tagesanzeiger soll der bulgarische Erstligaklub Mezdra absichtlich gegen YB und Aarau verloren haben. Neusten Berichten zufolge, welche sich alle auf den Bochumer Untersuchungsbehörden stützen sollen in der Schweiz 22 Challenge-League-Spiele und sechs Testpartien manipuliert worden sein. Sportjournalisten in Bulgarien sollen den Verdacht geäussert haben es könnte sich dabei um die Partien zwischen Lokomotive Mezdra und YB sowie Aarau handeln. Der bulgarische Klub verlor die beiden Testspiele gegen die Schweizer Klubs jeweils mit 0:5. Höchst verdächtig ist die Tatsache, dass gegen YB die beiden letzten Treffer im Freundschaftsspiel per Eigentor und Penalty fielen. Der Berner Shootingstar Scott Sutter erinnert sich an die Partie gegen Mezdra, diese seien in der zweiten Halbzeit auseinander gefallen. In Freundschaftsspielen ist dies allerdings nichts wirklich Aussergewöhnliches. Ein solches Einbrechen kann auf viele Ursachen zurückzuführen sein. Harte Trainings vor dem Spiel, lange Pausen mit Ferienabsenzen usw. Deshalb sind Freundschaftsspiele wohl auch so beliebt bei Wettbetrügern. </p>
<h4>Wettanbieter trauen Mezdra nicht mehr </h4>
<p class="bodytext">Verschiedene Wettanbieter trauen Mezdras nach den jüngsten Vorfällen nicht mehr. So hat beispielsweise der Anbieter &quot;Sportwetten 365&quot; für&nbsp; die nächste Meisterschaftspartie von Mezdras die Quote für alle möglichen Ergebnisse auf 1 zu 0.98 gesetzt. Das heisst wer auf egal was für einen Ausgang einer Partie von Mezdras setzt kommt auf jeden Fall weniger Geld zurück als er eingezahlt hat. </p>
<p class="bodytext">Gestern tagte in Thun ein vereinsinterner Ausschluss. Dieser soll laut &quot;Tagesanzeiger&quot; beschlossen haben von jedem Spieler der ersten Mannschaft eine schriftliche Bestätigung zu verlangen, mit den Spielmanipulationen nichts zu tun zu haben. Der FC Thun drohte den Spielern mit einer Anzeige wegen Urkundenfälschung sollten sie im Nachhinein einer Lüge überführt werden. Auch der FC Gossau meldete gestern eine Suspension. Der Spieler Mario Bigoni gehört für den Moment nicht mehr zum Kader der ersten Mannschaft. </p>
<h3>Wettskandal auch im italienischen Fussball</h3>
<p class="bodytext">Viele waren erstaunt, dass Italien nicht in der Liste der in den Wettskandal involvierten Ländern aufgetaucht ist. Schliesslich werden gerade in Italien immer wieder Vorwürfe von manipulierten Partien laut. Nun wurde bekannt, dass auch italienische Klubs in den Wettbetrug verstrickt sein könnten. Laut &quot;Tagesanzeiger&quot; wurde der Präsident des Fussballklubs Potenza sowie acht weitere Personen festgenommen. Zur Zeit spielt Potenza in der obersten italienischen Regionalliga. </p>
<p class="bodytext">Der Wettskandal ist weltweit ein Thema. Die bekannte New York Times widmete ihr sogar eine Schlagzeile auf der Titelseite. Auf dem Bild zu sehen war der mittlerweile suspensierte Spieler des FC Gossau, Mario Bigoni. Damit ist Bigoni einer der wenigen Schweizer Sportler, welche es bis jetzt auf die Titelseite der New York Times geschafft haben. Gefreut haben dürfte dies Mario Bigoni allerdings kaum.</p>]]></content:encoded>
			<category>Kurzmeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 23:43:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Real Madrid neu Leader</title>
			<link>http://www.fussballwissen.ch/fussball/artikel/real-madrid-neu-leader.html</link>
			<description>Real Madrid konnte den FC Barcelona an der Spitze der spanischen Liga ablösen. Dank einem Treffer von Higuain konnte Real Madrid mit 1:0 gewinnen. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Real Madrid liegt wieder auf dem ersten Platz der spanischen Liga. Der FC Barcelona konnte gegen Athletic Bilbao nicht gewinnen. Der FC Barcelona musste auf einige Spieler verzichten. Rafael Marquez, Eric Abidal sowie Yaya Touré waren an der Schweinegrippe erkrankt. Ausserdem musste der FC Barcelona auf den verletzten Stürmer Zlatan Ibrahimovic verzichten. In der zweiten Halbzeit konnte Barcelona dank einem Treffer von Dani Alves in Führung gehen. Der Brasilianer traf in der 54. Minuten für die Gäste. Wenige Minuten später war die Führung wieder dahin. Mit dem 1:1 musste der FC Barcelona wichtige Punkte lassen und wurde nun in der Tabelle von Real Madrid überholt. Der Rekordmeister Real Madrid hingegen konnte das Spiel gewinnen. Zuhause in Madrid gewann Real Madrid gegen Santander mit 1:0. Den Siegestreffer erzielte Higuain. Beim Gästeteam Santander kam der Schweizer Torwart Coltorti nicht zum Einsatz. In den weiteren Spielen konnte La Coruna gegen Atletico Madrid mit 2:1 gewinnen. Die Gäste aus Madrid konnten nach nur drei Minuten mit 0:1 in Führung gehen. In der 21. Spielminute gelang Colotto der Ausgleichstreffer für La Coruna. Kurz vor Abpfiff konnte das Heimteam dank einem Penalty sogar noch gewinnen. Guardado verwendete den Elfmeter in der 90. Spielminute zum 2:1 für La Coruna. Ausserdem trennten sich Xerez und Sporting Gijon 0:0 Unentschieden. Real Mallorca konnte gegen Almeria mit 3:1 gewinnen. Villarreal gewann gegen Valladolid ebenfalls mit 3:1. Espanyol Barcelona verlor die Partie gegen Getafe mit 0:2. Malaga und Saragossa trennten sich 1:1 Unentschieden und Valencia konnte auswärts in Osasuna mit 1:3 gewinnen. </p>]]></content:encoded>
			<category>Kurzmeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 23:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erneuter Wettskandal im Fussball</title>
			<link>http://www.fussballwissen.ch/fussball/artikel/erneuter-wettskandal-im-fussball.html</link>
			<description>Ermittlungen wegen einem gross angelegten Wettbetrug im Fussball laufen. Erst im November 2005 sorgte ein grosser Wettskandal in Deutschland für Schlagzeilen. Nun ermittelt die Staatsanwaltschaft in Bochum erneut wegen einem möglichen Wettskandal. Dieses mal sollen 9 Länder und etwa 100 Personen im Wettbetrug verwickelt sein. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Bochumer Staatsanwaltschaft soll laut Medienberichten seit Anfang dieses Jahres mit Ermittlungen zu einem mutmasslichen Wettbetrug im internationalen Fussball begonnen haben. In den neuen Wettskandal sollen laut Medienberichten Spieler, Trainer Schiedsrichter involviert sein. Laut &quot;Tagi.ch&quot; erklärte ein Sprecher es sei am Donnerstag zu grossangelegten Durchsuchungen und&nbsp;&nbsp; zu einigen Verhaftungen gekommen. Die Durchsuchungen sollen sowohl in Deutschland wie auch im Ausland durchgeführt worden sein. Mehr wollte die Staatsanwaltschaft noch nicht bekannt geben und verwies auf eine Pressekonferenz am Freitag. &quot;Spiegel-TV&quot; berichtet, dass es rund 100 Beschuldigte geben soll. Gegen sie wird wegen illegalen Wettmanipulation ermittelt. Es sollen sich unter den Verdächtigten auch Personen befinden, welche bereits 2005 in den Wettskandal um Schiedsrichter Robert Hoyzer involviert waren. Der damalige Spielbetrug hatte die Bundesliga erschüttert. Dieses mal soll die Manipulation noch grösser angelegt worden sein. &quot;Blick.ch&quot; sprach in einem Bericht gar von 200 Verdächtigen. Am Fall sollen gut 300 Ermittler beteiligt sein. Auch die Schweiz, sowie diverse andere Länder in Europa sollen darin verwickelt sein. In neun Ländern soll es zu Manipulationen von Spielen gekommen sein. Betroffen sind die Fussballligen in Deutschland, der Schweiz, Österreich, Belgien, Kroatien, Bosnien, der Türkei, Slowenien und Ungarn. Einige Zeitungen schreiben sogar, dass es in europäischen Wettbewerben zu Betrugsfällen gekommen sein soll. Selbst die Euro 08 ist ins Visier der Ermittler geraten. Zur Zeit kann nicht vollkommen ausgeschlossen werden, dass an der Europameisterschaft keine Spiele manipuliert wurden. In der Schweiz sollen 22 Spiele der zweithöchsten Spielkategorie manipuliert worden sein. In Deutschland wird in 32 Partien ermittelt. Insgesamt sollen die Ermittlungsarbeiten 200 Partien umfassen wie der &quot;blick.ch&quot; schreibt. In Deutschland sollen unter anderem Spiele von Osnabrück manipuliert worden sein. Dies berichtet die &quot;Neue Osnabrücker Zeitung&quot;. Es soll sich dabei um zwei Meisterschaftspartien in der zweiten Bundesliga handeln. Die &quot;Neue Osnabrücker Zeitung&quot; berichtet, dass ein 34-jähriger Mann aus Lohne verdächtigt wird als Drahtzieher agiert zu haben. Er soll Spieler von Vfl Osnabrück dazu gebracht haben für ihn Meisterschaftspartien zu manipulieren. Laut &quot;NOZ&quot; wurde der Mann in der Zwischenzeit verhaftet. Bei einem asiatischen Wettanbieter soll er 150'000 Euro darauf gewettet haben, dass die Gastgeber gegen den VfL mit drei Toren Unterschied gewinnen werden. Der&nbsp; Präsident von Osnabrück zeigt sich schockiert. Er erklärte gegenüber der &quot;NOZ&quot;, wenn die ganzen Vorwürfe stimmen könnte dies der Grund für den Abstieg gewesen sein. Im Zuge der Ermittlungen soll auch die Wohnung eines ehemaligen Spieler des VfL Osnabrück durchsucht worden sein. Laut der Zeitung wurden die Ermittlungen nach Hinweisen der Uefa ausglöst. Ein Ermittler erklärte laut &quot;blick.ch&quot; es handle sich um den bislang grössten Wettbetrugsskandal in Europa. Gut möglich, dass noch weitere mögliche Spielmanipulationen aufgedeckt werden.</p>]]></content:encoded>
			<category>Kurzmeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 22:13:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>U17-Nationalmannschaft ist Weltmeister</title>
			<link>http://www.fussballwissen.ch/fussball/artikel/u17-nationalmannschaft-ist-weltmeister.html</link>
			<description>Die Schweizer U17-Nationalmannschaft gewinnt in Nigeria die Weltmeisterschaft. Im Final besiegt die Schweizer U17 den Gastgeber Nigeria mit 1:0. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Es war keine leichte Aufgabe für die Schweizer U17-Nationalmannschaft. Zum ersten mal überhaupt nahm eine Schweizer U17 an einer Weltmeisterschaft teil. Vor dem Turnier hätte niemad damit gerechnet, dass die Schweiz im Finale stehen wird. Nigeria hingegen galt von anfang an als Favorit, schliesslich konnte dieses Land bereits dreimal U17-Weltmeister werden. Auch im gestrigen Finale war Nigeria der grosse Favorit, das Team von Trainer John Obuh war seit 13 Spielen ungeschlagen an einer U17-Weltmeisterschaft. Nigeria begann stark und setzte die Schweiz von anfang an unter Druck. Vorallem in den ersten zwanzig Minuten fand das Spiel nur in einer Hälfte statt ? jener der Schweiz. Doch mit viel Einsatz und etwas Glück konnten die Schweizer das 0:0 in die Pause bringen. Gut möglich, dass die unglaubliche Zuschauerkulisse, die Jungstars ein bisschen aus dem Konzept gebracht hatte, immerhin war das Stadion mit 64'000 Zuschauer ausverkauft. Vorallem Torwart Benjamin Siegrist ist es zu verdanken, dass die Schweizer U17-Nationalmannschaft nicht schon nach wenigen Minuten einem Rückstand nachrennen musste. Und als der Schweizer Schlussmann einmal bereits bezwungen war konnte Yannick Kamber vom FC Basel noch auf der Linie klären. Da waren gerade einmal vier Minuten gespielt. Die zweite Halbzeit startete ausgeglichen. Die Schweizer erholten sich gut in der Kabine und spielten hochkonzentriert. In der 57. Spielminute endlich die erste riesen Chance für die Schweiz. Der Stürmer von GC Seferovic kommt kurz vor der 16-Meterlinie völlig frei zum Abschluss, kann die Riesenchance allerdings nicht verwerten. Die Schweiz spielt nun wesentlich stärker, doch Nigeria bleibt gefährlich. Siegrist muss nur wenig Sekunden nach der Riesenchance von Seferovic einen Schuss abwehen. In der 63. Minute dann das doch etwas überraschende Tor für die Schweiz. Mit dem Kopf kann Seferovic einen Corner verwerten. Oliver Buff vom FC Zürich hatte den Corner lang auf den zweiten Pfosten gezogen. Die Verteidigung von Nigeria stand schlecht und liess Seferovic problemlos zum Kopfball steigen. Noch wissen die Schweizer Spieler nicht, dass dieser Treffer zum Finalsieg reichen wird. Die Schweizer Nationalmannschaft ist kurz vor dem wohl grössten Erfolg in der bisherigen Fussballgeschichte der Schweiz. Nach dem Treffer wirkt Nigeria angeschlagen und verwirrt. Es dauert ziemlich lange bis der Gastgeber einigermassen ins Spiel zurückfindet. Die Schweizer ziehen sich nun wieder etwas mehr zurück und konzentrieren sich aufs Verteidigen. Dies durchaus mit Erfolg. Erst eine Viertelstunde nach dem Führungstreffer der Schweiz kommt Nigeria zu seiner nächsten Grosschance. Nur die Latte kann die Schweiz vor dem Ausgleichstreffer bewahren. Die Nigerianer treffen in der 78. Minute nur die Latte. Den Abpraller können sie zwar im Tor versenken, doch der Schiedsrichter entscheidet auf Freistoss. Ein Stürmer hatte Siegrist getroffen, nachdem dieser den Ball bereits unter Kontrolle gebracht&nbsp; hatte. Noch etwas über 10 Minuten zu spielen und die Schweiz wäre Fussballweltmeister. Doch noch ist das Spiel nicht vorbei, noch haben die Nigerianer Zeit für den Ausgleichstreffer. Gut fünf Minuten vor Schluss eine weitere gefährliche Aktion vor dem Schweizer Tor. Doch auch die Schweiz kommt noch einmal zu einer grossen Chance. Ben Khalifa, der Stürmer des Grasshopper Clubs kommt in der 91. Minute nochmals zu einer Riesenchance. Doch er scheitert am Torwart von Nigeria. Trotzdem reicht es der Schweiz zum Sieg. 1:0 gewinnt die Schweizer U17-Nationalmannschaft im WM-Final in Nigeria. Mit dem Weltmeistertitel krönen die Schweizer eine starke Leistung während des ganzen Turniers. Im Halbfinal konnte die Mannschaft Kolumbia mit 4:0 aus dem Weg räumen. Davor konnte das Team von Dany Ryser Italien im Viertelfinal und Deutschland aus dem Turnier schiessen. Gegen Italien konnte die Schweiz mit 2:1 gegen Deutschland mit 4:3 gewinnen. Während des ganzen Turniers musste&nbsp; die Schweizer keine einzige Niederlage hinnehmen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Kurzmeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 16:19:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>75 Millionen Euro für Bayern München</title>
			<link>http://www.fussballwissen.ch/fussball/artikel/75-millionen-euro-fuer-bayern-muenchen.html</link>
			<description>Geldsegen für den FC Bayern München. Die Telekom wird auch weiterhin Sponsor des FC Bayern München bleiben. Der Sponsoringvertrag wurde um drei weitere Jahre verlängert. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Telekom bleibt weiterhin Sponsor bei Bayern München. Laut einer Meldung der deutschen Zeitung &quot;Bild.de&quot; haben sich der deutsche Rekordmeister und der Telekomkonzern auf einen drei-Jahresvertrag geeeinigt. Dieser lässt die Kasse in München klingeln. Jährlich muss die Telekom 25 Euro bezahlen. Bisher bezahlten sie pro Jahr 20 Millionen. Macht auf drei Jahre gerechnet 75 Millionen Euro. Damit sind ist die Kasse von Bayern München prall gefüllt. Manager Uli Hoeness erklärte zum Superdeal gegenüber &quot;Bild.de&quot;: &quot;Ich bin stolz, dass wir einen Partner wie die Deutsche Telekom auch für diese weitere Jahre gewinnen konnten.&quot; Bayern München geht es zur Zeit finanziell sehr gut, einzig sportlich läuft es alles andere als rund. Während die Mannschaft auf dem Platz nur mässige Leistungen zeigt, läuft das Management zu Höchstleistungen auf. Schliesslich ist da nicht nur der Vertrag mit der Telekom sondern auch der Audi-Deal. Dieser soll dem Rekordmeister ingesamt mehr als 200 Millionen Euro einbringen. Zu diesem Deal erklärte Hoeness, dass der Vertrag sehr leistungsbezogen ausgestaltet wurde. Heisst, spielt Bayern München in den nächsten Jahren international Erfolgreich liegt deutlich mehr drin als wenn man sich nicht für die Internationalen Wettbewerbe qualifiziert oder dort früh ausscheidet. Die Zusammenarbeit zwischen der Deutschen Telekom und dem FC Bayern München dauert mittlerweile schon lange an. Seit 2002 ist der Telekommunikationskonzern Haupt- und Trikotsponsor von Bayern München. Vor sieben Jahren lösten sie den damaligen Hauptsponsor Opel ab. Kein anderer Verein in der Bundesliga verdient mit Sponsoringverträgen auch nur annähernd soviel wie Bayern München. Beim SC Freiburg beispielsweise muss der Trikotsponsor Duravit im Jahr nur 2.5 Millionen Euro bezahlen, also gerade einmal ein Zehntel. Während andere Bundesligavereine mit finanziellen Sorgen kämpfen steht Bayern München super da, schwimmt geradezu im Geld. Nächste Woche soll der Deal mit dem deutschen Autobauer Audi bekannt gegeben werden, berichtet &quot;Bild.de&quot;.&nbsp; Ganz anders sieht die wirtschaftliche Lage bei Schalke 04 aus. Der Bundesligist hat massive finanzielle Probleme. Finanzielle Hilfe bekommt Schalke nun von seinem Trainer Felix Magath. Dieser möchte sich am Stadion von Schalk beteiligen. Angeblich soll Magath bereit sein für 600'000 Stadionanteile von Rudi Assauer zu kaufen. Damit ist Felix Magath der erste Bundesliga-Trainer der bei seinem hochverschuldeten Arbeitgeber finanziel einsteigen will, schreibt die Bild-Zeitung.&nbsp; Mit dem Kauf der Anteilsscheine würde ihm ein kleiner Teil der Veltins Arena gehören, einem der schönsten und attraktivsten Stadien von Europa. Abkaufen wird Magath die Anteile dem ehemaligen Schalke 04 Manager Rudi Assauer. Angeblich sollen sich die beiden letzte Woche getroffen haben und über den Deal einig geworden sein. Vorallem Moralisch ist das Engagement von Magath wertvoll. Der Geldbetrag von etwas über einer halben Million Euro dürfte Schalke 04 nur wenig helfen seine finanziellen Probleme zu lösen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Kurzmeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 16:18:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Geht Abdi nach Frankreich</title>
			<link>http://www.fussballwissen.ch/fussball/artikel/geht-abdi-nach-frankreich.html</link>
			<description>Der FC Zürich scheint entgültig mit seinem ehemaligen Star Almen Abdi gebrochen zu haben. Nachdem bekannt wurde, dass Abdi den Verein im Sommer verlassen möchte, wenn sein Vertrag ausgelaufen ist kam er beim FC Zürich nicht mehr zum Zug. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Zur Zeit darf Abdi nicht einmal mehr mit der ersten Mannschaft des FC Zürich trainieren. Er muss sich in der zweiten Mannschaft der U21 fit halten. Für den ehemaligen &quot;Spieler des Jahres&quot; eine Zumutung. Der FC Zürich möchte Abdi möglichst schon in der Winterpause los werden. So könnten sie doch noch einige Franken am Transfer verdienen. Der Vertrag mit dem Stürmer läuft im Sommer aus. In der Sommerpause könnte Abdi den FC Zürich also ablösefrei verlassen. Wie es nun weiter gehen soll entscheidet Abdi angeblich erst im Januar. Gegenüber der Zeitung &quot;Blick&quot; erklärte Abdi, die vorliegenden Offerten werden von ihm im Januar geprüft. Angeblich soll der französische Erstliga-Klub Le Mans an Abdi interessiert sein und bereit sein für den Stürmer eine Ablösesumme in sechstelliger Höhe zu bezahlen. Für den FC Zürich dürfte da eine Entscheidung leicht fallen. Die Verantwortlichen wären nur zu froh, wenn sie für Abdi noch Geld kassieren könnten und gleichzeitig noch den hohen Lohn für ihn sparen könnten. Für Abdi ist die Lösung durchaus eine Überlegung wert. Will er im Sommer zu einem guten Klub wechseln muss er sich fit halten. Dies dürfte ihm in der U21 nicht gleich gut gelingen wie in der ersten Französischen Liga.</p>]]></content:encoded>
			<category>Kurzmeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 22:24:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Argentinien fährt doch noch an die WM</title>
			<link>http://www.fussballwissen.ch/fussball/artikel/argentinien-faehrt-doch-noch-an-die-wm.html</link>
			<description>Lange musste Argentinien zittern. In letzter Minute konnten sie sich nun doch noch für die Weltmeisterschaft qualifizieren. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das Stadion in Montevideo war ausverkauft. Es herrscht eine Bombenstimmung im Centenario-Stadion. Es geht um viel, um sehr viel. Die grosse Fussballnation Argentinien muss gewinnen, wollen sie sich doch noch in letzter Minute für die Weltmeisterschaft in Südafrika qualifizieren. Doch auch Uruguay hat grosse Ambitionen. Lange ist es her seit Uruguay zuletzt einen grossen Erfolg feiern durfte. Im Jahr 1950 holten sie den zweiten Weltmeistertitel. Doch das ist lange her. Das letzte Mal an einer Weltmeisterschaft mit von der Partie war Uruguay im Jahr 1998. Gestern wollten sie es wieder schaffen. Lange Zeit war das Spiel zwischen Argentinien und Uruguay ausgeglichen. Dann in der 84. Minuten gelingt dem eingewechselten Mario Bolatti das 1:0. Der Jubel ist grenzenlos. Die Spieler liegen sich in den Armen. Nach dem Spiel bedankt sich Trainer Maradona bei seinen Jungs und widmen den Sieg allen Argentiniern ausser den Journalisten. Diese hatten in letzter Zeit mächtig Druck auf Maradona gemacht und wollten das der Verband ihn absetzt. Dies dürfte nun für einige Zeit kein Thema mehr sein. Die Welt ist für den argentinischen Fussball wieder in Ordnung, wenn gleich die Leistung auch gegen Uruguay viele Fragezeichen hinterlassen hat. Bis zur Weltmeisterschaft muss sich diese Nationalmannschaft deutlich steigern, wollen sie in Südafrika ein Wörtchen mitreden. </p>]]></content:encoded>
			<category>Kurzmeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 10:13:00 +0200</pubDate>
			
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